09Sep 2019

Unna, 9. September 2019. Anke Richter-Scheer bleibt 1. Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe. Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen am Samstag in Unna bestätigten die Landesdelegierten die niedergelassene Hausärztin aus Bad Oeynhausen ohne Gegenstimme im Amt. „Ich freue mich sehr über diesen starken Rückhalt. Das zeigt, dass wir mit unserer Arbeit der letzten vier Jahre auf dem richtigen Weg sind. Wir haben vieles bewegen und erreichen können – diesen Kurs werden wir nun mit vollem Einsatz fortsetzen“, so Richter-Scheer nach ihrer Wiederwahl.

Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Michael Niesen aus Ochtrup als 2. Vorsitzender. Neu im geschäftsführenden Vorstand des Landesverbandes ist Dr. Jens Grothues aus Beverungen als 3. Vorsitzender. Dr. Sascha Schönhauser aus Nottuln bleibt Schatzmeister, Stefan Haferkamp aus Bergkamen übernimmt das Amt des Schriftführers. Einstimmig im Amt bestätigt wurde Lars Rettstadt aus Dortmund als Sprecher der Delegiertenversammlung, sein Stellvertreter bleibt Peter Ising aus Hamm. „Damit haben wir ein starkes Team aus erfahrenen und jungen Kollegen, das die Interessen der Hausärztinnen und Hausärzte in Westfalen-Lippe auch in Zukunft mit ganzer Kraft vertreten wird“, betont Anke Richter-Scheer.

Im Rahmen der Landesdelegiertenversammlung fanden zudem die Wahlen der Kassenprüfer – hier wurden Dr. Katja Sielhorst (Hemer) und Dr. Michael Adam (Bocholt) im Amt bestätigt – und der Bundesdelegierten des Deutschen Hausärzteverbandes statt. Neben den Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes bilden Dr. Katja Sielhorst (Hemer), Bernd Balloff (Legden), Dr. Stephan Happe (Blomberg), Peter Schumpich (Bergkamen) und Dr. Norbert Hartmann (Hörstel) das Team der Bundesdelegierten für Westfalen-Lippe.

01Mai 2019

Im Basistarif der gesetzlichen Krankenversicherung werdem im Jahr 2019 die Intervalle der „Checkuntersuchungen ab 35 Jahren“  von zwei auf dreijährig erhöht. Erfreulicherweise bieten die gesetzlichen Krankenkassen den Versicherten eine zusätzliche Checkuntersuchung zwischen 18 und 34 Jahren an. Die Früherkennungsuntersuchungen auf Hautkrebs „HKS“ erfolgen weiterhin zweijährig.

Zu den Checkuntersuchungen bitten wir Sie ausdrücklich Ihre Impfausweise Ihrem Hausarzt vorzulegen.

Die Laboruntersuchungen zu den Checkuntersuchungen erfolge gemäß der Auftragserteilung der gesetzlichen Krankenversicherung und beinhalten eine differenzierte Blutfettanalyse sowie die Bestimmung des Blutzuckerspiegels. Zusätzliche Fragestellungen – die sich nicht aus akuten Symptomen ergeben – wie z.B. Nahrstoffmangel bei vegetarischer oder veganer Kost, die Bestimmung des PSA-Wertes zur Früherkennung des Prostatakarzinoms, der Schilddrüsenfunktion oder Leber, Gallen, Nieren oder auch Bauchspeicheldrüsenwerte können Sie als Igelleistung in unserer Praxis in Auftrag geben.

Im Hausarztprogramm „HZV“ wird die Checkuntersuchung weiterhin zweijährig angeboten.

Aus gegebenem Anlass weisen wird darauf hin, dass das Überweisungsprinzip weiterhin für jeden unserer Patienten gilt. Die deutsche Versorgungsforschung kann mittlerweile nachweisen, dass Patienten, deren Facharzt- und Krankenhausvorstellungen gezielt vom persönlichen Hausarzt gesteuert werden, länger leben, weniger Medikamente einnehmen müssen, weniger Zeit in Kliniken verweilen sowie sich weniger nutzlosen Untersuchungen unterziehen müssen.

Patienten, die sich nicht an das Überweisungsprinzip halten, blockieren unnötiger Weise Facharztkapazitäten für schwer erkrankte Versicherte, die folglich umso länger auf Termine warten müssen. Fachärzte, bei den Sie sich ohne Überweisung vorstellen, stellen uns als Hausärzte keine Berichte zu. Ohne Facharztberichte können wir die Verantwortung für die beim Facharzt begonnene Therapie nicht rückübernehmen und nicht vollständig beraten. Medikamenten- und Heilmittelverordnungen müssten Sie sich ggf. in der Facharztpraxis abholen.

Nutzen Sie den Erfolg des Hausarztprogramms für Ihre Gesundheit!

 

 

 

 

 

 

03Apr 2019

Nun dürfen auch Jungen und junge Männer gegen Papillomaviren (HPV) zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung geimpft werden. Die Impfung schützt vor den Folgen der Infektionen mit humanen Papillomaviren wie Genitalwarzen und Schleimhautkarzinome.

  • Jungen vor 9 bis 14 Jahren werden zweimal geimpft (0 und 6-12 Monate)
  • Jungen von 15 bis 18 Jahren werden dreimal geimpft (0, 2, 6 Monate)

Nach dem 18 Lebensjahr kann diese Impfung als Igelleistung durchgeführt werden.

 

25Jan 2019

11. – 12. März
Vertretung: Praxis am Ostring, Herr Hanselle, Dr.
Mück und Herr Holste in Blomberg, Dr. Meier zu
Biesen in Cappel

15. – 18. April Osterferien
Vertretung: Praxis Am Ostring, Herr Hanselle, Dr.
Mück und Herr Holste in Blomberg, Dr. Meier zu
Biesen in Cappel

31. Mai
Vertretung: Praxis Am Ostring, Herr Hanselle

21. – 25. Juni
Vertretung: Dr. Meier zu Biesen in
Cappel, Dr. Mück und Herr Holste in Blomberg

12. – 16. August Sommerferien

Vertretung: Praxis am Ostring, Dr. Mück und Herr
Holste in Blomberg, Dr. Meier zu Biesen in Cappel

21. – 25. Oktober Herbstferien

Vertretung: Dr. von Ohlen, Dr. Mück und Herr
Holste in Blomberg, Dr. Meier zu Biesen in Cappel

23. & 27. Dezember Weihnachtswoche
Vertretung: Dr. Mück und Herr Holste in Blomberg

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