04Sep 2021

Wer bekommt eine Booster-Impfung?
Eine dritte Corona-Impfung mit einem mRNAImpfstoff sollen nach dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz zunächst die im Folgenden aufgeführten Personengruppen erhalten. Voraussetzung ist, dass der Abschluss der ersten Impfserie mindestens sechs Monate zurückliegt.

  • Personen in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen. Die Impfung der Beschäftigten in den Einrichtungen kann dabei nach ärztlichem Ermessen ebenfalls erfolgen.
  • Personen mit Immunschwäche oder Immunsuppression
  • Pflegebedürftige in ihrer eigenen Häuslichkeit und Höchstbetagte (ab 80 Jahren)
  • Personen, die bei den ersten beiden Impfungen einen Vektorimpfstoff erhalten haben („homologe Impfserie“) inkl. Genesene mit einmaliger Vektorimpfung

Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der von uns arbeitsmedizinisch betreuten Firmen können sich unter Beachtung des Abstandes von 6 Monaten zur zweiten Impfung gegen das Coronavirus Impftermine geben lassen.

31Mrz 2021

In Sachen betriebsmedizinischer Betreuung sind wir wieder lieferfähig. Interessierte Firmen können gerne anfragen.

Wir bieten Grundbetreuung mit der Teilnahme an Begehungen und ASA-oder BEM-Sitzungen und Wiedereingliederungsgespächen.

Im Rahmen der betriebsspezifischen Betreuung führen wir Vorsorgen (früher genannt G-Untersuchungen) und Tauglichkeitsuntersuchungen sowie Beratungen zu Attesten und Gefälligkeitsattesten von Mitarbeitern durch. Betriebliche Impfungen einschließlich Impfungen gegen Gelbfieber oder das Coronavirus bieten wir auch an. Da wir ebenfalls für die gesetzliche Krankenversicherung arbeiten, können und dürfen (Präventionsgesetzt) wir einen Teil der Impfungen mit der gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, so daß sich die Kosten des Arbeitgebers für die Impfstoffbeschaffung gering halten. Auch führen wir täglich Begutachtungen zur Festestellung der Fahrtauglichkeit von Berufskraftfahrern (LKW, Bus) nach der Fahrerlaubnisverordnung durch.

Das Team der MFAs sowie Dr. U. Richter und Dr. St. Happe verfügen in dieser Thematik über Erfahrung und überblicken dieses Feld im Kontext der regionale Gepflogenheiten, behördlichen Anforderungen und Versorgungskompetenzen anderer Gesundheitsdienstleister.

11Mai 2020

Dank unserer ständigen Investitionen in einen sehr hohen IT-Sicherheitsstandard und unsere Patientenapp mit Bestellfunktion für Rezepte und Termine sowie verschlüsselten Datentausch hat unsere Praxis den Innovationstzuschlag der Technikerkrankenkasse erhalten. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung!

01Mai 2019

Im Basistarif der gesetzlichen Krankenversicherung werdem im Jahr 2019 die Intervalle der „Checkuntersuchungen ab 35 Jahren“  von zwei auf dreijährig erhöht. Erfreulicherweise bieten die gesetzlichen Krankenkassen den Versicherten eine zusätzliche Checkuntersuchung zwischen 18 und 34 Jahren an. Die Früherkennungsuntersuchungen auf Hautkrebs „HKS“ erfolgen weiterhin zweijährig.

Zu den Checkuntersuchungen bitten wir Sie ausdrücklich Ihre Impfausweise Ihrem Hausarzt vorzulegen.

Die Laboruntersuchungen zu den Checkuntersuchungen erfolge gemäß der Auftragserteilung der gesetzlichen Krankenversicherung und beinhalten eine differenzierte Blutfettanalyse sowie die Bestimmung des Blutzuckerspiegels. Zusätzliche Fragestellungen – die sich nicht aus akuten Symptomen ergeben – wie z.B. Nahrstoffmangel bei vegetarischer oder veganer Kost, die Bestimmung des PSA-Wertes zur Früherkennung des Prostatakarzinoms, der Schilddrüsenfunktion oder Leber, Gallen, Nieren oder auch Bauchspeicheldrüsenwerte können Sie als Igelleistung in unserer Praxis in Auftrag geben.

Im Hausarztprogramm „HZV“ wird die Checkuntersuchung weiterhin zweijährig angeboten.

Aus gegebenem Anlass weisen wird darauf hin, dass das Überweisungsprinzip weiterhin für jeden unserer Patienten gilt. Die deutsche Versorgungsforschung kann mittlerweile nachweisen, dass Patienten, deren Facharzt- und Krankenhausvorstellungen gezielt vom persönlichen Hausarzt gesteuert werden, länger leben, weniger Medikamente einnehmen müssen, weniger Zeit in Kliniken verweilen sowie sich weniger nutzlosen Untersuchungen unterziehen müssen.

Patienten, die sich nicht an das Überweisungsprinzip halten, blockieren unnötiger Weise Facharztkapazitäten für schwer erkrankte Versicherte, die folglich umso länger auf Termine warten müssen. Fachärzte, bei den Sie sich ohne Überweisung vorstellen, stellen uns als Hausärzte keine Berichte zu. Ohne Facharztberichte können wir die Verantwortung für die beim Facharzt begonnene Therapie nicht rückübernehmen und nicht vollständig beraten. Medikamenten- und Heilmittelverordnungen müssten Sie sich ggf. in der Facharztpraxis abholen.

Nutzen Sie den Erfolg des Hausarztprogramms für Ihre Gesundheit!

 

 

 

 

 

 

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